Slowenien: Erste Moschee nach mehr als 30-jähriger Verhandlung
29.12.2011 | 12:48 | Amin Elfeshawi
29.12.2011 | 12:48 | Amin Elfeshawi
Von Stefan Beig
ACHTUNG: Verschoben auf 9. Mai 2012
DIE EVANGELISCHE AKADEMIE WIEN lädt herzlich ein
Das politische Streitgespräch: Was kommt nach dem „arabischen Frühling“?
Angesichts der Veränderungen in der arabischen Welt stellt sich die Frage, welche Auswirkungen die politischen Entwicklungen auf Europa haben.
Schnell greift die Angst einer unüberschaubaren Zahl illegaler Flüchtlinge um sich und wird von vagen Vorstellungen einer „islamischen Gefahr“ ergänzt. Was sollte Europa tun, um die demokratischen Prozesse auf dem afrikanischen Kontinent und im Nahen Osten zu unterstützen und die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen neu zu definieren?
ReferentInnen:
Tarafa Baghajati - Islamische Glaubensgemeinschaft
Cengiz Günay - österreichisches Institut für Internationale Politik, Lektor am Institut für Internationale Entwicklung, Universität Wien
Ulrike Lunacek - Grüne Abgeordnete im Europaparlament, Mitglied im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten
Heinz Nußbaumer -Herausgeber der „Furche“, Islamexperte – angefragt
Moderation:
Otmar Höll, österreichisches Institut für Internationale Politik
Organisation:
Evangelische Akademie Wien
Albert Schweitzer Haus Schwarzspanierstrasse 13, 1090 Wien,
www.evang-akademie.at
Zeit: Freitag, 16. Dezember 2011, 19:00 bis 21:00 Uhr
Ort: Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien
Anmeldung: 01/408 06 95 od akademie [at] evang.at (akademie[at]evang[dot]at)
Kosten: € 10,-- / 7,--
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Workshop
al-Ghazali, Psychoanalyse und Therapie
Reflexionen aus Anlass des 900. Todesjahrs
2011 ist auch ein Jubiläumsjahr. 2011 jährt sich zum 900sten Male das Todesjahr von Abu Muhammad al-Ghazali, einem der einflussreichsten sunnitischen Religionsgelehrten.
Al-Ghazali hat sich intensiv mit verschiedenen Wissensformen seiner Zeit auseinandergesetzt. Es ist also angemessen, den Versuch zu machen, zu fragen, was kann al-Ghazali heute bedeuten. Dies geschieht aus verschiedenen Perspektiven. Um die der islamischen Wissenschaftstradition entsprechende Verbindung zur Praxis zu demonstrieren, schließt die Veranstaltung mit einem Beitrag zur Musiktherapie.
Programm
Adnan Ibrahim (Wien): Die Bedeutung von al-Ghazali heute (in arabischer Sprache mit deutscher Zusammenfassung)
Christian Eigner (Graz): Ringen um die "depressive Position": Al-Ghazalis Bild der "Umkehr" aus der Sicht der psychoanalytischen Objektbeziehungs-Theorie
Rüdiger Lohlker (Wien): al-Ghazali in der frühen Neuzeit: al-Zabidi zur nafs
Denis Mete (Wien): Islamisches Spitalwesen, Seele und Verstand in der Musiktherapie des Orients
mit Vorführung der Maqam-Musiktherapie
Termin: Samstag, den 17.12., 9.30-16.30 Uhr
Ort: Hörsaal des Instituts für Orientalistik, Spitalgasse 2 (Altes AKH, Uni-Campus), Hof 4, 1090 Wien
Unterstützt von der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und dem Institut für Orientalistik
Anmeldung unter al-Ghazali [at] gmx.at (al-Ghazali[at]gmx[dot]at)
Eine rundum positive Bilanz kann die Nachbarschaftsaktion muslimischer Frauen rund ums Islamische Neujahr 1433 (heuer am 26. November) ziehen. Tausende Nachbarn wurden persönlich von Musliminnen aufgesucht und dabei ein Päckchen mit Süßigkeiten und eine Grußkarte überreicht. Der Grundgedanke, dass dieser direkte zwischenmenschliche Kontakt auch der direkte Weg für eine Stärkung des sozialen Zusammenhalts und verbesserter Kommunikation ist, ging dabei voll auf.
ISLAMISCHES NEUJAHR
22.11.2011, 17:11
04.11.2011 | 18:28 | Jana Rosenfeld